Donnerstag, 14. April 2011

Fasten 2011

Ich bin schon ganz gespannt, kommenden Montag soll es mit den Entlastungstagen losgehen. Dieses Jahr wollte ich rechtzeitig den Kaffeekonsum einstellen, da ich letztes Jahr so sehr mit Entzugserscheinungen zu kämpfen hatte. Der Plan war, ab heute ohne Kaffee zu leben. Aber schon als ich heute morgen die Küche betrat, die neue Zeitung auf mich wartete, das Brötchen und der Käse so einladend winkten, knickte ich ein.
Ich muss mit meinen geliebten morgendlichen Ritualen brechen, wenn ich keinen Kaffee mehr trinke, es ist so wahnsinnig schwer, nicht nur, weil das Gehirn langsamer und weniger gut funktioniert, sondern auch weil mein Kaffee mein Begleiter in den Tag ist.
Es ist das Zusammenspiel einzelner Arbeitsschritte und die Ansprache so vieler Sinne (Kaffeebohnen mahlen, Cafetera präparieren, auf den Herd stellen, warten bis das unvergleichliche Geräusch die Kaffeewerdung verkündet, der Geruch und: der Genuss), die mich einfach jeden Tag begleiten. Heute beim letzten Kaffee wurde mir erst bewusst, wie wichtig mir dieses Ritual ist und dass ich es die nächsten Tage vermissen werde.
Aber Faster wissen: im Verzicht liegt der Gewinn!

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